Magazin laut & leise, Ausgabe Nr. 3 PDF Drucken E-Mail

Die Social Media sind ein weiterer Schritt im digitalen Wandel. Während NGOs mit Facebook-Kampagnen die Welt retten, Politiker um die Gunst ihrer Wähler twittern und Marketingstrategen in den Social Media die Märkte der Zukunft erhoffen, streitet die breite Bevölkerung über Sinn und Unsinn von Facebook & Co. Die einen sind mit missionarischem Eifer dabei, andere trotzen mit fundamentaler Kritik. Wie und warum funktionieren die Social Media tatsächlich, verändern sie die Gesellschaft und ist das Ganze die Mühe wert? 

Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe von laut&leise.

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Früherkennung und Frühintervention, zweites Kontaktpersonentreffen 14.09.2011 PDF Drucken E-Mail

Das zweite Kontaktpersonentreffen in diesem Jahr widmete sich dem Thema: Früherkennung und Frühintervention. Wie kann das Umfeld auftretende Schwierigkeiten bei Kindern und Jugendlichen wahrnehmen und darauf angemessen reagieren?

Christian Jordi, Leiter RADIX - Schweizer Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung und Prävention - Ostschweiz, zeigte in seinem Referat auf, was es braucht, wenn es darum geht Früherkennung und Frühintervention strategisch auszurichten, zu strukturieren und zu organisieren.pdf 20110914_FF_Kontaktpersonen-Treffen_Andelfingen.pdf

Lea Keller, Abteilungsleiterin der Jugend-und Familienberatung des Zentrums Breitenstein stellte einen "Leitfaden für die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Vormundschaftsbehörden und der Jugend-und Familienberatung" vor. Dabei konnte gezeigt werden, dass sich ein stufenweises, konkretes Vorgehen bei Schülern und Schülerinnen mit Problemen im persönlichen und familiären Kontext, gemeinsame Grundsätze und geregelte Abläufe in der interdisziplinären Arbeit als hilfreich erweisen. pdf Zusammenarbeit_JFB-Schule-VB.pdf

 
Magazin laut & leise, Ausgabe Nr.2 PDF Drucken E-Mail

Die zweite Ausgabe des Fachmagazins laut & leise der Stellen für Suchtprävention widmet sich dem Thema Familie.  Dabei erfahren Sie Interessantes zu Elternbildung und Suchtprävention und lesen, warum Beziehung wichtiger ist als Erziehung.                     

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Magazin laut&l leise Ausgabe Nr. 1 PDF Drucken E-Mail

Das erste Fachmagazin 2011 der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich widmet sich dem Thema : Öffentlicher Raum. Mehr dazu im aktuellen Heftlaut_leise_1_11_g!

Sind Sie am Thema Suchtprävention interessiert und möchten dazu 3x/Jahr das laut&leise zugestellt erhalten?
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Info-Abende zum Thema Alkohol PDF Drucken E-Mail

FlyerSie machen sich Gedanken zu Ihrem Alkoholkonsum und möchten etwas verändern?

Wir informieren Sie über Wirkungen und Folgeerscheinungen von risikoreichem Alkoholkonsum.
Wir zeigen Ihnen Behandlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten auf.

Dauer: 6 Dienstag Abende (wöchentlich)
von 18:30 - 20:30 Uhr
nach Vereinbarung
Ort: Zentrum Breitenstein
Leitung: Sonja Ott Seifert, Andreas Krauer
Kosten: unentgeltlich
Gruppengrösse: Min. 6 Teilnehmende
Max. 12 Teilnehmendes


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Schulsozialarbeit und Suchtprävention, Kontaktpersonentreffen 12.01.2011 PDF Drucken E-Mail

Wir haben das erste Kontaktpersonentreffen in diesem Jahr durchgeführt und  konnten neben den langjährigen VertreterInnen aus Schul- und Gemeindebehörde auch einige „Neue“ begrüssen. Über die aktive Teilnahme waren wir sehr erfreut und danken den Kontaktpersonen, die mit uns gemeinsam Verantwortung übernehmen und sich für Gesundheitsförderung und Prävention in ihrer Gemeinde einsetzen.

Suchtprävention und Schulsozialarbeit verfolgen die gleichen Ziele: Prävention und Frühintervention. Sie bringen frühzeitig Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Eltern und entlasten und stützen Lehrkräfte.

In Zusammenarbeit mit dem Projektleiter der Schulsozialarbeit, Werner Glauser, und dem Schulsozialarbeiter, Jürg Mätzener, wurden Möglichkeiten und Grenzen der Schulsozialarbeit im Kontext der Suchtprävention aufgezeigt.
Eine Zusammenfassung der Präsentation finden Sie hier:   
pdf Powerpoint-Präsentation 1 102.72 Kb     pdf Powerpoint Präsentation 2 220.64 Kb

Die Kontaktpersonen der Schul- und Gemeindebehörde diskutierten rege über Verantwortlichkeit und Zuständigkeit bei herumhängenden und sich auffällig verhaltenden Jugendlichen auf dem Schulhausplatz oder auf Gemeindegebiet. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass die Zusammenarbeit gefragt ist. So kann der zunehmende Konsum von Drogen wie Alkohol und Tabak sowie Cannabis durch Kinder und Jugendliche nur dann reduziert werden, wenn alle am gleichen Strick ziehen.

Vor allem Gemeindebehörden haben es in der Hand, auf breiter Ebene Richtlinien zu erarbeiten, die gewährleisten, dass die gesetzlichen Jugendschutzbestimmungen auf Gemeindegebiet eingehalten werden.

Auf Schulebene dient das „Regelwerk Schule“, welches die Suchtpräventionsstellen des Kantons Zürich anbieten,  einen klaren Orientierungsrahmen, auf den sich alle Beteiligten berufen können. Es hat zum Ziel, in einem Schulhaus griffige Regeln und Sanktionen zum Konsum von diversen Suchtmitteln zu erarbeiten.